Archive für Beiträge mit Schlagwort: Lernen

Die Methode “Lernen im Schlaf ” hat wertvolle Vorteile
Ob sich die Schulleistungen von Kindern verbessern, wenn sie länger und besser schlafen oder regelmäßig tiefenentspannen, untersuchen österreichische Wissenschaftler jetzt erstmals anhand eines neuen Projektes.

Mit speziellen Trainingsmethoden beeinflussen die Forscher dabei zunächst das Schlaf- und Entspannungsverhalten der Schüler positiv. Im Anschluss daran wollen sie dann messen, wie sich dies auf die Lernleistung auswirkt.

1.Sie lernen leichter! Das bedeutet: weniger Schwierigkeiten.
2.Sie lernen müheloser! Das bedeutet: mehr Freude am Lernen.
3.Sie lernen schneller! Das bedeutet: viel mehr Freizeit.

Praktisch bedeutet das: DURCH LERNEN IM SCHLAF LERNT MAN LEICHTER, MÜHELOSER UND SCHNELLERI
Wie wertvoll “Lernen im Schlaf” für den gesamten Lebensbereich sein kann, zeigen Ihnen die folgenden Hauptanwendungsgebiete:

1.Systematischer Selbstunterricht in jeder Form.
2.Berufliche Weiterbildung in jeder Form.
3.Verbesserung vorhandener Kenntnisse und Fähigkeiten.
4.Systematische Spezialisierung auf ein Wissensgebiet.
5.Beseitigung persönlicher Fehler und Mängel.
6.Beseitigung seelischer und gesellschaftlicher Hemmungen.
7.Selbsterziehung in positiver Art und Weise.

Denken Sie einmal darüber nach, welche der 7 Hauptanwendungsgebiete für Sie persönlich in Frage kommen. Sie werden dann feststellen, dass Sie die neue Schlaflernmethode nicht nur kennenlernen wollen, sondern dass Sie diese Methode sogar brauchen um Ihre persönlichen Ziele sicher und planmäßig zu erreichen.

daccord – Körper Kunst Kultur

Das Gehirn lernt immer
Auf der allerunterste Ebene, dem Fundament unseres Geistes, das bei nahezu allen Tieren identisch gebaut ist transformieren grundlegende neurale Prozesse die ankommende Information aus ihrer rohen Form in eine Form, die vom Gehirn weiterverarbeitet werden kann. Wir sehen zum Beispiel nichts direkt. Wie ist der Ablauf- Information in der Form elektromagnetischer Strahlungen innerhalb des Licht-Bereichs muss zunächst in die Sprache des Gehirns übersetzt, von der Netzhaut des Auges und dem visuellen System in eine gehirngemäße Datenübertragung eingegeben werden. Dieser Prozess ist in allen sensorischen Systemen grundlegend und in der Hardware bereits angelegt, und er bleibt dennoch ein Wunder, ein Wunder, das sich in jedem Augenblick unseres Lebens immer wieder ereignet.

Nach diesen Wundern muss die transformierte Information weiterverarbeitet werden, bevor sie etwas Empfindbares wird. Die verschiedenen Druckwellen in der Luft werden vielleicht in Geräusche übersetzt. Aber damit wissen wir noch nicht, was gesagt oder ob etwas gesagt worden ist. War die Äußerung, die ich eben hörte, nun in meiner Sprache, oder war sie polnisch oder japanisch?
daccord – Seminare


Mit dem menschlichen Gehirn hat die Evolution zweifellos ihr Spitzenprodukt hervorgebracht.
Ein 1,4 kg schwerer, glibbriger Klumpen aus 100 Mrd. Nervenzellen. Dabei ist rein körperlich gesehen ein großes Gehirn so ziemlich das lästigste, was es gibt. 20 Prozent der gesamten Energiezufuhr gehen direkt in die Birne  ob man will oder nicht. Und für die wirklich wichtigen Dinge braucht man es nicht mal. Schlafen, essen und Sex  dafür reicht im Prinzip das Rückenmark.

Warum also leistet sich die Evolution so eine unglaubliche Verschwendung? Weil der Mensch nichts besonders gut kann  außer Denken. Damit haben wir das Feuer und die Relativitätstheorie entdeckt, haben das Rad, die Teflonpfanne und schließlich den Klingelton erfunden.

Unser Hirn hat nur einen einzigen Wunsch: Es will beschäftigt werden. Viele wissen das nicht und schonen es daher. Ein großer Fehler, denn unser Gehirn braucht ständig Futter. Und nicht nur das. Erst seit kurzem ist bekannt: Neben den Zutaten ist die Zubereitung mindestens genauso wichtig.

Aber gerade als Künstler weiß ich natürlich, dass vieles, was wir als Wirklichkeit bezeichnen, nur eine Illusion ist. Sogar selbst wenn Sie eine Frau küssen, dann bauen die Elektronenwolken der Atomkerne Ihrer Lippen eine elektromagnetische Wechselwirkung auf. Obwohl Sie sich also zueinander hingezogen fühlen, sind es in Wirklichkeit die Abstoßungskräfte, die unser Gehirn als körperlichen Kontakt interpretiert. Wie genau es das macht, das ist immer noch nicht ganz geklärt.

Robert Ornstein, der renommierte Gehirnforscher beschreibt in seinen Veröffentlichungen, wie das menschliche Gehirn sich im Zuge der Evolution entwickelt hat, wie es aufgebaut ist und arbeitet und wie auf dieser Basis Begriffe wie Wahrnehmung, Erinnerung oder Ich zu verstehen sind. Dabei erläutert er auch seine Auffassung davon, wie das menschliche Bewusstsein entstanden ist und welche Perspektive der Weiterentwicklung es hat.

daccord – Seminare

Entspannung, Mentales Training, Brain- und Innovations Power, mit daccord creative-wellnes ein tägliches Event

Neue Trends in den Alltag integrieren!
Unerwartete Ereignisse aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn – daher speichert es solche Eindrücke besser ab. Diese Hypothese haben jetzt Neurowissenschaftler in einer neuen Studie bestätigt: Wenn sich die Versuchspersonen Bilder einprägten, die nicht zu einem bestimmten Konzept passten, war das Belohnungszentrum im Gehirn aktiver als bei den herkömmlichen Bildern, berichtet das Fachmagazin „Neuron in seiner aktuellen Ausgabe.

Die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung gibt es daher jetzt auch im Plauderton. Die vergangenen zehn, 15 Jahre haben hier Erstaunliches ergeben: Lernen funktioniert in vieler Hinsicht anders, als bisher angenommen. Manfred Spitzer zeigt, dass tiefgreifende Reformen von Schule und Bildungswesen unausweichlich sind.

Wichtig für Eltern, Erzieher, Lehrer und Professoren dabei ist:
Nicht alles wirkt dann sensationell: Dass ständiges Abprüfen gerade erworbenen Wissens dazu führt, dass unser Hirn nach der Klassenarbeit Gelerntes sofort wieder vergisst, lehrt die Erfahrung. Dass niemand unter Angst und Schrecken nachhaltig lernt, auch. Aber dass sich die altbekannte Beobachtung, nur ein von seiner Sache begeisterter Lehrer erziele Erfolge, biologisch begründen lässt, ist dann doch bemerkenswert.

Der Psychatrieprofessor Manfred Spitzer geht bei seinen Vorträgen und Büchern weit über Schul- und Lernfragen hinaus! Warum sterben wir eigentlich nicht, wenn unsere Fortpflanzungsaufgabe erfüllt ist? Ist das Leben wirklich nur rücksichtsloser Kampf? Oder lassen sich für solidarisches Handeln Gründe in der bio- und psychologischen Konstitution des Menschen finden? Ein Hirnforscher der auch unterhalten möchte…

Pressestimmen
„Die Erkenntnisse der Hirnforschung legt Manfred Spitzer so anspruchsvoll und spannend dar, dass man meinen könnte, man lese einen Krimi. Familie und Co (…) der erfrischende Schreibstil des Autors weckt das Interesse beim Leser.“ (Anthropologischer Anzeiger)

„Manfreds Spitzer Vorträge und Bücher über das Lernen betrifft Schüler, Lehrer und Eltern, aber auch uns alle, weil ständige Fortbildung in unserer komplexen Berufswelt immer wichtiger wird. Es vermittelt neue Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und deren Bedeutung für das Lernen. (…)“ (Eckernförder Zeitung)

„Wer mit Lernen und Lehren zu tun hat, sollte sich Vorträge und Bücher des Psychatrieprofessors schenken lassen.
Viel Spaß damit…

daccord – Seminare


In unseren Köpfen sitzt die wohl komplizierteste Struktur des Universums.
„Doch trotz der enormen Komplexität des Gehirns sind die fundamentalen Prinzipien, nach denen seine Bausteine, die Neuronen, funktionieren, gar nicht so schwer zu begreifen.

Und auch die grundlegende Organisation der Neuronen in Bahnen und Strukturen lässt sich schon auf einer relativ einfachen Ebene verstehen.

Mehr als 350.000 Menschen haben sich mit Vera F. Birkenbihls Vorträgen und Seminaren damit auseinandergesetzt. Mit ihrer unnachahmlichen Art, kann sie sehr komplexe Zusammenhänge spannend und nachvollziehbar darstellen. Sie ist nach wie vor eine der gefragtesten Referentinnen in Europa. Alle, die immer schon wissen wollten, wie Vera F. Birkenbihl denkt, wie sie scheinbar Zusammenhangloses verbindet und gekonnt – oft humorvoll – präsentiert, werden in ihren Büchern erfahren, wie es geht.

daccord – Seminare


Unser Gehirn – das unbekannte Wesen?
Wie entstehen Erinnerungen in unserem Gedächtnis?

Unter Gedächtnis versteht man im allgenmeinen die Fähigkeit des Nervensystems von Lebewesen, aufgenommene Informationen zu behalten, zu ordnen und wieder abzurufen. Ob es sich um Fahrradfahren oder eine Fremdsprache handelt. Die gespeicherten Informationen sind das Ergebnis von bewussten oder unbewussten Lernprozessen.

Das Gehirn heißt es, ist die oberste Steuerzentrale unseres Körpers. Obwohl es das wichtigste Organ des Körpers ist, weiß die moderne Wissenschaft eigentlich noch sehr wenig darüber.

Gedächtnis-Spielchen und Trainings-Techniken, mit denen wir den Zugriff auf das eigene Wissen zwar verbessern und uns beim Denken „zuschauen“ können sind zwar neue Möglichkeiten und Erlebnisse, das Gehirn erfahrbarer zu machen. Doch manchmal betrügt uns das Gehirn auch „(un)bewusst“ bei Wahrnehmung und Erinnerung.

daccord – Seminare

Die modernen Bilder basieren alle auf einem gemeinsamen Gestaltungsprinzip, das seine Wurzeln in dem ältesten Buch der Menschheit hat, den 64 Hexagrammen des I Ging.

Das Wesen des Buches der Wandlungen besteht in den Handlungs- und Zukunftsprognosen. Daher bestehen die Bilder in Darstellungen von Zuständen und Tendenzen grundlegender, existentieller menschlicher Erfahrungen und kollektiver Lebenssituationen verbunden mit einer weltlichen Grundmatrix.

Wie genau unsere Zukunft beeinflusst werden kann, macht uns das I Ging deutlich in dem es uns hier als Zugang zum Unbewussten oder kollektiven Unterbewussten behilflich ist. Die schriftlichen Quellen des „I Ging“ gehen auf eine Tradition von ca. 3000 Jahren zurück. Die grundlegenden Entscheidungen des Lebens, die Gesetze von Entstehung, Wachstum und Verfall der Dinge werden in ihm beobachtet und beschrieben.

Was ist das I Ging?
»Das I Ging entzieht sich jeder gängigen Zuordnung. Es ist weder Philosophie, Ethik, Kosmologie, Mythologie noch ein religiöser Offenbarungstext. Mit seinen Strichkombinationen und seiner urtümlichen Bildersprache erhebt es den Anspruch, sowohl den Kosmos wie auch den einzelnen Menschen in seinem schicksalhaften Wandel zu erfassen«, schreibt der Sinologe, Japanologe und Philosoph Georg Zimmermann in I Ging – das Buch der Wandlungen (Patmos 2007).

Am ehesten könnte man es ein Lebens- und Weisheitsbuch nennen, das als Orakel befragt werden kann. Mit dem I Ging zu arbeiten setzt keinen Glauben voraus. Dennoch vermittelt es uns das eindrückliche Empfinden, dass der Kosmos und das menschliche Leben einen Sinn haben, der sich uns mitteilen kann.

In 64 Bildern, die Hexagramme genannt werden, beschreibt das I Ging die Welt in Form von Lebenssituationen. Dualität und Veränderung bilden die Grundideen, auf denen das Buch aufbaut. Menschen erfahren die Welt in Form von polaren Gegensätzen, die sich zu einem Ganzen formen. Tag und Nacht, gut und böse, groß und klein – indem wir das eine vom anderen unterscheiden, sind wir in der Lage, eine Wahl zu treffen und uns für oder gegen etwas zu entscheiden.

daccord – Körper Kunst Kultur


Eine Meditation über das Schöpferische und kreative Prinzip.
Das I Ging enthält die Kosmologie und Philosophie des alten China.

Grundideen sind eine Ausgewogenheit der Gegenteile und ein Akzeptieren der Veränderung. Das I Ging beschreibt die Welt in 64 Natur-Bildern (Archetypischen-Bildern), die aus je sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien bestehen (Hexagramme). Dieses Youtube-Video von Siddhi Art zeigt das Erste Bild das Schöpferische bzw. Kreative. Jede Ebene durchläuft wiederum 6 Stadien der Bewusstseinsentwicklung.

In den westlichen Kulturen wird es vor allem als Weisheits- und Weissagungsbuch verstanden. Es wird von jeher in China als Orakel befragt. Die ursprüngliche Herkunft der Orakel-Tradition hat schamanistische Wurzeln und beruht auf dem Deuten von Kerben und Linien in durch Hitzeeinwirkung zerplatzten Schildkrötenpanzern.

Kein anderes Weisheitsbuch hat die Welt über Jahrtausende so fasziniert wie das I Ging, das »Buch der Wandlungen«. Als Orakel erweitert es unser Wissen und unterstützt uns bei unseren Entscheidungen. Als Lebensbuch bringt es uns Selbsterkenntnis und einen umfassenden Blick auf Menschen und Ereignisse. Wer mit dem I Ging arbeitet, erlangt eine tiefe Einsicht in die Rhythmen des Lebens und in die natürlichen Gesetzmäßigkeiten des Wandels.

daccord – Körper Kunst Kultur

Graffiti diese uralte Zeichen- und Schriftsysteme reichen bis in die Antike und in die Steinzeit und noch weiter zurück.

Sicher ist, dass auf dem Medium Wand, dessen sich die Graffiti-Aktivisten auch heute bedienen, die ersten Zeichen und Schriften der Menschheit entstanden sind. Neben den technischen Errungenschaften, welche die Textverarbeitung und Textverbreitung kultivierten – vom Buchdruck bis zur 500 Jahre jüngeren elektronischen Text- und Bildverarbeitung, oder der Kommunikation im Internet – besteht diese Kommunikationsform nach wie vor autonom weiter.

Und sie gibt wichtige Auskunft über Bedürfnisse, Meinungen und Interessen der Menschen. Die Diskussion über Graffiti wurde in den letzten Jahrzehnten durch die wilden und oft unverständlich-unleserlichen Schriften und die großen Spray-Bilder der HipHop-Kultur (graffiti-writing) wieder aktualisiert.

daccord – Körper Kunst Kultur

Literatur ist im weitesten Sinn der Bereich mündlich (etwa durch Versformen und Rhythmus) oder schriftlich fixierter sprachlicher Zeugnisse.

In einem engeren Sinne wird unter Literatur der Bereich von Texten verstanden, die Gegenstand der Kunstdiskussion werden.

Der Schlüssel zur Entfaltung des menschlichen Potenzials ist oft ein kreatives und ganzheitliches Training von Körper, Geist und Seele. Doch wer informiert verständlich über die Methode, die eigene Wahrnehmung und Erkenntnis zu schulen?